Newsarchiv 2018

Trainingslager MAgglingen 2018

Erster Tag in Magglingen - 27.12.2018

Alle Teilnehmer reisten Früh an, um 8:45 Uhr in Magglingen

das Trainingslager zu starten. Als erstes teilte uns Pascal  Däpp viele Informationen über das Lager und für den Tag mit.  Dann konnten wir das Gepäck erstmals in einem Abstellraum  zwischenlagern. Nachdem starteten wir schon in die  erste  Trainingseinheit. Wir mobilisierten uns, machten Krafttraining  vor dem Schwimmtraining. Dann begannen wir mit dem Einschwimmen. Am anstrengendsten waren die drei Mal 200m  Freistil auf Zeit. Dieses Training zerrte schon sehr an

unseren Kräften. Jedoch war der Tag noch lange nicht zu Ende. 

Aber zuerst konnten wir das Mittagessen geniessen. Von einem Mittagsschläfchen konnten wir nur träumen. Es ging gleich weiter
mit einer Stunde Joggen und im Anschluss nochmals 1.5 Stunden Schwimmtraining. Natürlich trainierten wir uns im Voraus ein.  Als wir dieses Training auch überstanden hatten, konnten wir endlich unsere Hotelzimmer beziehen. Um 16:00 Uhr trainierten  wir  unter der Anleitung von Antje Däpp in der Halle unsere Ausdauer und Kraft. Dieses Training dauere zwei Stunden. Antje trieb uns an dieGrenzen. Wir hatten nach  dem harten Training sehr Hunger und waren froh das Nachessen einnehmen zu dürfen.  Das letzte Training war nur für die Teilnehmer, die über 15 Jahre alt waren. Denn das letzte Training war Krafttraining im Kraftraum.  Dies ging ca. bis 21:15 Uhr. Das Training war so aufgebaut, dass wir zuerst 15 min. am Velo, Laufband  oder auf dem Stepper  uns  einwärmten. Dann rotierten wir von einem Gerät zum anderen, bis wir jedes Körperteil durchgenommen hatten. Am Ende vom Tag  fielen wir müde ins Bett.  Es war ein langer Tag und man merkte auch schon, dass man am nächsten Morgen Muskelkater haben wird.

 

Jana 

 

Letzter Tag - 30.12.2018

Den letzten Tag des Trainingslagers starteten wir wesentlich motivierter, als andere Tage. Das Wassertraining am Morgen war zwar für viele Teilnehmer eine Tortur, aber die Tatsache, dass wir nach dem Mittag kein Lauftraining, sondern nur einen Spaziergang machen würden, heiterte uns auf.

Nach dem wir uns mit dem Mittagessen gestärkt hatten, liefen wir als Gruppe los. Zuerst spazierten wir hoch neben verschiedenen Turnhallen vorbei, bis ans sogenannte „Ende der Welt“, welches sehr weit hinten in Magglingen liegt und hinter welchem sich, laut Pascal, nur noch pure Wildnis befände...

Von da aus ging es etwa noch 10 Minuten bergauf bis wir den sogenannten „Aussichtsturm“ bestaunen konnten. Leider steht dieser Aussichtsturm seit einigen Jahren nicht mehr und das Einzige, was man begutachten konnte, war das Betonfundament, wo wir schliesslich die Gruppenfotos machten. Danach spazierten wir wider bergab in Richtung Turnhalle, um mit dem letzten Konditionstraining zu starten.

Das Hallentraining am Nachmittag stellte für unsere angeschlagenen Körper eine grössere Herausforderung dar, als erwartet. In der Halle gab es einen Kraft/Kondi-Parcours, der es in sich hatte! Als auch dieses letzte Hallentraining bestanden war, ging es nochmal ins mittlerweile sehr vertraute Schwimmbecken. In diesem Wassertraining gab es anfangs einige schnelle Serien, die noch unsere letzten Reserven aus uns heraus lockten. Danach machten wir (wie eigentlich jedes Jahr) noch Spiele und schon war das Trainingslager wieder vorbei.

Insgesamt war es eine strenge Woche, mit vielen lustigen Momenten, die uns sicherlich noch einige Zeit in Erinnerung bleiben wird. Danke an die Trainer!


Larissa, Jan, Diego

Chlousemeeting Heimberg - 08.12.2018

Das Chlousämeeting war mein 4.Wettkampf. Leider konnte ich nicht Rücken schwimmen, weil mich Lukas falsch angemeldet hatte. Dafür konnte ich im Delfin neue Wettkampfluft schnuppern. Es war ein bisschen schade, dass wir sehr lange warten mussten und die Grossen zuerst schwimmen konnten. 
Ich freue mich schon auf die Clubmeisterschaft!
Daniela

7e Meeting International de L'Arc Delémont - 02.12.2018

Wieder mal Westschweiz:
Nachdem der Schwimmclub von Delémont zum ersten Mal Masters Schwimmer zu seinem Meeting zugelassen und auch das Programm um längere Strecken erweitert hatte, konnte ich mir die Gelegenheit vor meiner Haustüre nicht entgehen lassen. Die Anzahl an Masters konnten zwar an einer Hand abgezählt werden, aber dank Mireille vom Schwimmclub Basel war ich nur der zweitälteste Schwimmer am Start.

 

Nach den für mich enttäuschenden 200m Kraul in Bern wollte ich mich über diese Strecke wieder rehabilitieren und meine 1500er Zeit zumindest bestätigen. Ersteres gelang mir passabel gut, aber die 1500m waren dafür dann umso schlechter. Im Wasser hatte es so weh getan, wie schnelle 1500m eben wehtun, aber leider waren sie ganz und gar nicht schnell. Weit weg von. Der heftige Applaus der Zuseher war für mich daher mehr eine höfliche Beileidsbekundung meinem Alter gegenüber, als eine Anerkennung der Leistung.

Aber eben diese Zuseher auf der Zuschauergalerie eines schönen und hellen Beckens, ein ausgezeichnete Organisation, ein riesengrosses Kuchenbuffet und die Möglichkeit, sich in die angrenzende Turnhalle zurückziehen zu können sind auch eine längere Anreise wert – auch wenn einschwimmen um 7:30 Uhr am Sonntag doch etwas früh ist.

 

Dieter

 

Gefragt...geantwortet... 3/2018

Das sind meine Aufgaben im Verein:
Ich gebe von Oktober bis Ende März Kinderschwimmkurse von Krebs bis Eisbär.

Diese Schwimmkursübung finde ich sinnvoll:
die Beinschlag Übung mit oder ohne Brättli.

Mein liebstes Hilfsmittel in den Schwimmkursen:
Das sind Schwimmbrättli, weil sie vielseitig verwendbar sind. Die Tauchringe sind bei den Kindern auch immer sehr beliebt.

Diesen Kurs leite ich am liebsten:
Frosch und Tintenfisch. Das kommt daher, weil die Kinder in diesen Kursen schon beinahe schwimmen können.

Das möchte ich als Schwimmkursleiterin unbedingt noch erreichen:
Im Moment habe ich keine speziellen Ziele, die ich unbedingt erreichen möchte.

So habe ich selber im Alter von schwimmen gelernt:
Ich habe im Alter von 6 Jahren während meiner Kindergarten-Schulzeit schwimmen gelernt.

Darum bin ich dem Schwimmsport verbunden:
Ich liebe Wasser und schon als Kind war ich eine Wasserratte.

Meine beste Lage ist:
Das ist Brustschwimmen

Mir gefällt am besten dran:
Bei dieser Schwimmlage fühle ich mich am wohlsten.

Was darf in meiner Schwimmtasche niemals fehlen:
Schwimmbrille und Badekappe.

Sandea Beer

SM-Masters in Bern-03./04.11.2018

Nach gefühlten Jahrzenten (genau genommen sind es „nur“ 9 Jahre) habe ich mich entschieden, wieder einmal an einem Wettkampf teilzunehmen. Da bot sich die diesjährige Masters Schweizermeisterschaft in Bern super an. Mit Zug und Bus reiste ich am Samstagmittag ins Weyerli. Unterwegs merkte ich dann schon, dass ich definitiv nicht mehr geübt bin was Wettkämpfe anbelangt, hatte ich doch T-Shirt und Hosen zu Hause vergessen…

Im Bad traf ich den Rest unserer heutigen Mannschaft. Nach dem Einschwimmen und zwei Startsprüngen von den modernen (von mir noch nie gesehenen) Startblöcken machte ich mich parat für das erste Rennen. Bevor es aber soweit war, ging’s noch ein paar Minuten. Der Wettkampf wurde bei den Damen sowie Herren jeweils von den ältesten Teilnehmern an dieser Veranstaltung eröffnet (77 und 94-jährig!). Welch eine Leistung, in diesem Alter noch über 200m Freistil zu starten! Auch bei uns bestritten Brigä, Isabell und Dieter die 200m Freistil. Ich für meinen Teil war froh, dieses Wochenende nur über die Kurzdistanzen zu starten.

Als erstes stand für mich 50m Brust auf dem Programm, in einer ganz akzeptablen Zeit absolvierte ich dieses Rennen und war überrascht, wie gut der Startsprung mit Ausfallschritt funktioniert (wenn das Bad über den entsprechenden Startblock verfügt). In meiner Pause bis zum nächsten Rennen, verfolgte ich den Wettkampf am Bassin Rand und staunte immer wieder, wie bekannte Gesichter von früher, immer noch so schnell schwimmen. Dann stand für mich 100m Lagen auf dem Programm. Die letzten 25m waren mega anstrengend, aber es hat sich gelohnt, ich schlug ganz knapp unter 1:20.00 an. Nach einer kurzen Pause stand ich dann wiederum auf dem Startblock für die 50m Crawl. Mittlerweile war auch Stefan eingetroffen, er startete als Schlussschwimmer unserer Mixed Staffel. Während Isabell, Dieter und Stefan das 1500m Rennen absolvierten, schlugen wir anderen uns die Bäuche am vom Schwimmklub Bern organisierten Pastaplausch voll.

 

Am Sonntag hiess es früh aufstehen, denn ab 7:45 Uhr war bereits Einschwimmen angesagt. Heute hatte ich dann sogar alles dabei. Die Rennen gingen heute deutlich schneller über die Bühne, da es weniger Teilnehmer als gestern hatte. So schlossen wir bereits am frühen Nachmittag einen durchaus erfolgreichen Wettkampftag ab und fuhren mit dem Zug oder Auto zurück in Richtung Uetendorf.

 

Nadja

 

Ehrung für Andrea Horni

Überraschung für Andrea!

Am Samstagabend an der Masters-SM in Bern wurde Andrea für ihren Schweizerrekord in der Alterskategorie 45-49 über 200m Brust in einer Zeit von 3:00.60 geehrt. Da Andrea keine Ahnung hatte, dass sie im Frühling in Plan-le-Ouates einen Rekord geschwommen war, hatte sie die Ehrung verpasst. Diese wurde dann hinter den Kulissen nachgeholt.

Herzliche Gratulation von uns allen!

 

 

 

BEO Cup Gstaad-20.10.2018

Am Samstag war ein cooler BEO Cup  in Gstaad.
Lag es an der Höhenluft, dass wir so gute Zeiten hatten?
Es war ein sehr schönes Hallenbad, mit geheiztem Aussenbecken und einer schnellen Rutschbahn. 
Es machte sehr viel Spass.
Denen es nicht so gut gelaufen ist, wünsche ich beim nächsten Mal viel Glück!
Danke Allen, danke Gstaad!


Taya 

 

Gefragt...geantwortet... 2/2018

Das sind/waren meine Aufgaben/Aktivitäten im Verein:
Mit etwa 12 Jahren bin ich dem Schwimmclub Delphin Uetendorf beigetreten. Ui, das ist schon ewig her….
Ich habe anschliessend den Jugend- und Sportleiterkurs I gemacht und Trainings geleitet.
Seit über 10 Jahren leite ich die Aqua Gym Lektionen am Mittwochmorgen im Lernschwimmbecken in Uetendorf.

So habe ich im Alter von… schwimmen gelernt:
Bis zu meinem 10. Lebensjahr bin ich in Bern aufgewachsen. Da hatten wir ab der 1. Klasse Schwimmunterricht. Da habe ich Brust und Crawlschwimmen gelernt. Und da hat mich der Schwimmsport gepackt. Leider hat es dann noch zwei Jahre gedauert, bis ich endlich in den Schwimmklub durfte.

Mir gefällt/gefiel am besten am Schwimmen:
Das Schwimmen ist sehr vielseitig. Du kannst deinen ganzen Körper bewegen. Während dem Schwimmen kann ich gut abschalten und die Bewegungen im Wasser geniessen.
(Natürlich je nach Distanz und Tempo)

Meine beste Lage war
Crawl und Rückencrawl. Brustschwimmen konnte ich nicht Wettkampfmässig schwimmen; meine Schere habe ich erst nach meiner Aktivzeit weggebracht.

Meine schönste Erinnerung an die aktive Schwimmzeit:
Während etlichen Jahren habe wir Schwimmer viele gemeinsame Stunden im Training und an Wettkämpfen verbracht. Oft sind wir früh am Morgen losgefahren um den ganzen Tag im Freibad oder im Hallenbad zu verbringen. Die Freundschaften von damals reichen teilweise bis heute. Das ist für mich sehr Wertvoll.

Wenn ich nicht Schwimmer geworden wäre, dann wäre ich…
Keine Ahnung; das Wasser war und ist für mich immer sehr wichtig.
 
Was darf in meiner Schwimmtasche niemals fehlen:
Ein Brillenetui für meine «normale» Brille und die Schwimmbrille. Die Eine oder Andere Brille benötige ich nun halt.

Wie sieht eine Aqua Gym Lektion aus?
Zuerst laufen wir ein und wärmen unseren Körper auf. Danach ist nicht jede Lektion gleich. Einmal lege ich mehr Wert auf das Kräftigen einzelner Muskeln und ein andermal mache ich mehr Herz- Kreislauftraining oder ein Intervalltraining. Jede Lektion beinhaltet auch koordinative Übungen, damit auch unser Kopf immer wieder gefordert ist. Am Schluss der Lektion lockern wir unsere Muskeln und entspannen.
Das Beste am Aqua Gym ist immer wieder zu sehen wie Alt und Jung gemeinsam Trainieren können. Jeder fordert sich so, wie er kann und will. Das Wasser ist gelenkschonend aber trotzdem fordernd; das ist immer wieder ein Erlebnis. Die sozialen Kontakte können hier auch optimal gepflegt werden.
Diese Übung mache ich am liebsten:
Da gibt es verschiedene. Koordinative Übungen finde ich immer sehr effektiv. Wenn wir Arme und Beine in verschiedenen Ebenen oder mit verschiedenen Bewegungen verbinden, ist dies sehr anspruchsvoll. Für Teilnehmer ist es immer wieder schön zu sehen, dass solche Kombinationen, nach mehrmaligen Wiederholungen, funktionieren.

Meine Aqua Gym Musik ist:
Hoffentlich abwechslungsreich und passend zu den Übungen. Es ist oft nicht ganz einfach zu den Übungen die Musik mit dem passenden Takt zu finden. Das Tempo ist im Wasser sehr wichtig. Den Wasserwiderstand müssen wir beim Aussuchen der Musik immer berücksichtigen.

Miryam Schwendimann

 

 

Ironman Wales 2018

Letztes Wochenende konnte ich am Ironman Wales teilnehmen. Mein Kollege Cédric und ich reisten mit dem Auto an. Wir gelangten mit der Fähre von Calais noch Dover und übten uns anschliessend im Linksfahren!

Nachdem wir einen Campingplatz gefunden hatten, stellten wir unser Zelt auf und machten anschliessend ein schönes Lauftraining entlang der luftigen Küste von Pembrokeshire.

Das Wettkampfgelände vom Ironman war nur ca. 10km entfernt vom Camping - und zwar im idyllischen Tenby. Besonderheiten vom Wettkampf sind hier die rauen Bedingungen wie starker Wind, Regen, das Schwimmen im Atlantik 3,8km, sowie die 2400 Höhenmeter mit kurvigen, und immer wieder kurze giftigen Steigungen auf dem Rennvelo. Beim Laufen musste 4x ein Högerli erklommen werden, welches zum Glück auch wieder abwärts ging auf einer Gesamtdistanz von 42km! Kurz und bündig: es war eine taffe Strecke!

Beim Schwimmen ging ich das Rennen sachte an, da ich mich nicht gewohnt war im Salzwasser zu schwimmen, wegen dem Verschlucken und weil ich nicht wusste, wie ich auf den Wellengang reagieren werde. Doch als mich eine Qualle streifte war es vorbei mit dem gemütlichen Schwimmen und ich wollte möglichst schnell raus aus dem Meer! Das Rennvelo kam mir gegen Schluss ewig vor und ehrlich gesagt, hat es mich trotz verhaltenem Fahren ziemlich Substanz gekostet. Substanz welche ich unbedingt im Laufen haben wollte. Die Umstellung Velo auf das Laufen gelang super und ich konnte in einem guten Rhythmus laufen. Ich sagte mir, ich laufe die ersten 2 Runden locker, das heisst 20km. Dann zwischen 20 und 30km versuche ich, das Tempo zu steigern, da ich dort in meinen früheren Rennen meist viel vom Tempo eingebüsst hatte. Ich wusste, die 4. Runde ist sowieso nur noch Kopfsache und dort geht es einfach noch so schnell, wie es eben noch geht. Darum Steigerung in der 3., dort wo es noch möglich ist! Anfangs 4. Runde hatte ich ein Energiemanko, welches sich bei ca. 35km zusätzlich mit einem Krampf im hinteren Oberschenkel auswirkte. So wollte ich nicht scheitern, nur so kurz vor dem Ziel. Mit Redbull und Salz, Cola und reichlich Flüssigkeit in Form von Wasser konnte ich nochmal Energie tanken und mich ins Ziel retten!

Es reichte mit 10h18min für den fünften Rang in der Altersklasse 25-29j und durch ein wenig Glück konnte ich mich dadurch für den Ironman in Hawaii qualifizieren, da bei der Slotvergabe der 1. und der 4.Platzierte nicht in Hawaii starten wollten, geht jetzt das Ticket an mich! Es wahr ein cooles Erlebnis mit vielen schönen Erinnerungen!!

 

Stefan G.

Beo Cup Spiez-01.09.2018

Es war sehr kalt, regnete und das Wetter war gar nicht gut. Das war sehr schade. Das Wasser war trotzdem 25 Grad warm. Vom Schwimmclub Uetendorf wurden 2 Kinder je auf einem dritten Platz klassiert. Es hat trotz Wetterwidrigkeiten Spass gemacht.

Elea

Swimmers classic 100x100-01.09.2018

Riesig gefreut hatte ich mich auf die 100x100m! Die Freude wurde geschmälert, nachdem der Wetterbericht einfach nicht bessern wollte. So hatte es dann auch am Samstagmorgen nette 14°C als Bettina und ich zum Burgdorfer Freibad (50m Becken) anreisten. Den Regenschrim konnten wir dann aber glücklicherweise rasch wieder zusammenfalten.


Während wir uns bereit machten, stiess noch Dieter dazu. Bettina und er wollten sich die 100x100m teile, zu je 50x. So starteten wir Frauen mit den anderen TeilnehmerInnen ins Abenteuer. Nach jeweils 25x100m gab es eine 5min-Pause WC, essen,.. war da angesagt. Wir hatten jeweils Abgangszeiten von 1:50, was zu Beginn fast zu lange Pausen ergab. Es war auch einfach nur kalt.Brrr...

 

Beinahe tief gefroren konnte Bettina das Wasser, welches überigens mit ca. 22°C den Umständen entsprechend warm war, verlassen und Dieter kam zu seinem Einsatz. Für mich bedeutete ihr Wechsel Halbzeit. Bis dahin fühlte ich mich kalt, aber gut. Nach ¾ der Distanz hatte ich doch langsam müde Arme und der Kopf wurde nebst der Überspielung der Kälte auch hier gefordert. Da ich aber grundsätzlich lange Distanzen mag, ging auch die letzte Etappe vorbei. Auch Dank Bettina, die in ihren warmen Parka gehüllt Fotos schoss und uns vom Bassinrand aus zulächelte.


Nach geschafften 100x100m Crawl, wollte ich noch etwas ausschwimmen. Nach 100m liess ich es aber bleiben, und stellte mich lieber unter die warme Dusche. Tat das gut… Unterstützung hatten wir auch noch von Stefan Graf, der zu schauen und motivieren kam.

 

 

Nach all den Schwimmkilometern nahmen wir das «Pastabuffet» in Angriff. Es gab einen dicken «Bitz» Grillfleisch und Kartoffelsalat mit Zopf. Als Vegi musste ich also mit einer kalten Mahlzeit Vorlieb nehmen, dafür erbte Stefan meinen «Bitz». Zu Hause musste ich dann feststellen, wie müde Arme schwimmen doch geben kann! (Oder liegt es am Alter?!)
Auf alle Fälle war es ein gelungener Anlass und ich werde diese 100x100m sicherlich wieder einmal mitschwimmen!

Isabell

 

 

 

Insel-Ligerz-Schwimmen-11.08.2018

Die Voraussetzunge waren perfekt! Der Bielersee 24 Grad warm, schönes Wetter und kaum Wind. Dementsprechend war auch der Ansturm an Schwimmern. Der Start verzögerte sich um fast eine Stunde, da die Veranstalter ein wenig in Stress kamen mit Schwimmer für den 1.1km auf die St.Petersinsel hinüber zu „böteln“.
Beat kämpfte sich tapfer durch die Menschenmenge und Wellen bis er (handicapiert durch seinen Gleichgewichtssinn) wieder ins „freie Wasser“ gelangte und auf Aufholungsjagt ging – super Beat! Isa gewann souverän die 3.1km – Gratulation! Bettina holte sich den zweiten Rang über 2.1km, Andrea wurde sechste und ich genoss mein erstes Open Water Schwimmen, die Gemeinschaft und war mit meinem zehnten Rang und Zeit doch sehr zufrieden. Danke Bettina und Isa für’s mitnehmen – es ist wirklich zu empfehlen auch wenn die „Welschen“ etwas lange brauchen bis zur Rangverkündigung ;-)

Brigitte

 

Masters-Höck 2018

 

Alle Jahre wieder…

Wie bereits vor zwei Jahren haben Bettina und Sarah zum Platzgen (für Unwissende siehe ganz unten) geladen. So trafen sich alle erfahrenen Platzger-Schwimmer und die Neulinge an einem schönen Freitagabend auf dem Platzgerplatz des Platzgervereins Thierachern.

 

Diesmal spielte das Wetter mit. Nachdem wir alle eine Platzge ausgewählt hatten (sie sollte ja schön in der Hand liegen), erklärte uns  Hans – der Profi - nochmals die Grundlagen und Regeln und gab wertvolle Tipps. Nach drei Probewürfen gings los.

 

Jeder warf seine Platzge fünfmal hintereinander und versuchte sie im Lätt zu platzieren.  Beim Messen hatte Sarah doch den einen oder anderen Spritzer abbekommen… Es gab Würfe die ernteten Applaus, bei anderen zuckte man zusammen oder er liess den Werfer die Hände verwerfen. Alles in allem hatten wir doch viel Spass! Mit etwas Verspätung stiess auch Stefan Graf zu uns. Er zeigte vor aller Augen sein Können und übertraf mit über 100 Punkten das bisherige Punktemaximum. So konnte er verdient den kreativen Pokal in die Höhe stemmen. Gratulation!

 

Nach den anstrengenden Würfen, genossen wir den Rest des Apéros und warfen uns anschliessend ans Buffet.

An dieser Stelle herzlichen Dank an alle, die an diesem reichhaltigen Grillbuffet beteiligt waren! Während unsere Spiesse auf dem Grill brutzelten, hatten wir Zeit zu plaudern.

Als unsere Bäuche schon beinahe randvoll waren, wurde noch das Dessert aufgetischt und wir konnten den Sommerabend ausklingen lassen.

 

Vielen Dank auch an Hans, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand und mit einigen Anekdoten zum Schmunzeln brachte.

Und natürlich nicht zu vergessen Bettina und Sarah fürs Organisieren des ganzen Abends. Euch gilt ein besonderer Dank!

 

Isabell

 

 

Für alle Turbo-Laien sagt Wikipedia:

Platzgen ist eine Schweizer Sportart, die ihren Ursprung im Mittelalter hat und vor allem im Kanton Bern gespielt wird. Das Ziel des Spiels besteht darin, eine speziell gefertigte Metallscheibe («Platzge») von höchstens 18 cm Durchmesser und 1–3 kg Gewicht über eine Distanz von 17 m (Herren) bzw. 11.5 m (Damen) in ein kreisförmiges Ziel aus Lehm («Ries») zu werfen. Das Ries hat einen Durchmesser von 1.4 m und ist hinten um 25 cm erhöht. In der Mitte des Rieses befindet sich ein 35 bis 40 cm hoher eiserner Stock ("Schwirren"), der senkrecht zur Zieloberfläche steht.

 

Die maximale Punktzahl von 100 ist dann erreicht, wenn die Platzge den Schwirren berührt. Für jeden Zentimeter Abstand vom Schwirren wird ein Punkt abgezogen.

 

BEO-Cup Thun – 02.06.2018

Der Beocup war im Strämu Thun. Es war ziemlich heiss. Die meisten Teilnehmer schwammen Crawl, Rückencrawl und Brust.
Wir bekamen noch einen Riegel und ein Caprisun.
Der Beocup hat Spass gemacht und ich freue mich auf den nächsten Beocup.


Shanina

 

Neue Trainerin stellt sich vor

Name Andrea-Linda Lienhardt- Blaser
Geboren am 13.09.1978


Verheiratet seit 17 Jahren mit Micha Lienhardt.
Wir haben zusammen vier Kinder im Alter von 11-16 Jahren. Daliah 16, David 15,Lailah 13 und Ben 10,

dazu ein Pflegekind Janosch 14 Jahre.


Ich führe mit meinem Mann seit 13 Jahren ein Informatik Unternehmen.


Meine Hobbys sind: meine  Familie, schwimmen, tauchen, reisen und Lesen.

Tauchen im Roten Meer mit frei lebenden Delfinen. An der Hand habe ich meinen Jüngsten.


Angefangen zu schwimmen habe ich 1987 im SK Bödeli. Danach parallel auch noch SLRG Sektion Jungfrauregion.
Das Schwimmen und das Element Wasser sind meine Leidenschaft.
Ich liebe es, mich im Wasser zu bewegen und möchte diese Freude auch gerne den Kindern vermitteln. Die Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir eine grosse Freude und erfüllt mich mit Glück.  
Mit den Kindern zu arbeiten und sie zu begleiten, sie anzuspornen, Siege zu feiern, aber und Niederlagen mit den Kids zu erleben, finde ich einfach eine wunderbare Arbeit. Denn Sport ist in meinen Augen eine Lebensschule.

 

Andrea L.  

Internationaler BAsler CUp – 26.05.2018

Um 6.15 Uhr trafen wir uns, das heisst Bettina, Andrea Brechbühl und ich, am Bahnhof in Kaufdorf und fuhren gemeinsam nach Basel.


Das Einschwimmen war sehr unangenehm. Es war wie an einem Schwimm-Start bei einem Inferno-Rennen. Die Schwimmer/innen nahmen überhaupt keine Rücksicht aufeinander und überschwammen andere Teilnehmer/innen. Da ich nicht mit blauen Flecken übersät aus dem Wasser steigen wollte, kürzte ich das Einschwimmen ab.

 

Basel ist für uns Masters jeweils der erste Wettkampf auf der langen Bahn. Der Wechsel von einem 25 Meter auf ein 50 Meter Bad ist für mich immer eine grosse Umstellung. Mir kommen jeweils 100 Meter oder 200 Meter viel länger vor als in einem 25-Meter-Hallenbad. Dabei ist es über 100 Meter so einfach: Einmal hin und einmal her schwimmen und dann ist das Rennen vorbei. Aber wenn ich nach 50 Metern wende und ich sehe das Ziel so weit weg, benötige ich jeweils eine grosse Portion Motivation um voll durchzuschwimmen. In Basel hat mir die Motivation gefehlt und dementsprechend waren meine Zeiten nicht so gut.

Nach jedem Start zeigte die Zeittafel an, wie schnell die Reaktion der jeweiligen Schwimmerin oder des jeweiligen Schwimmers war. Das war ganz spannend. Wir stellten fest, dass wir Masters gut mithalten konnten. Andrea Brechbühl war über 50 Rücken von uns dreien absolut die Schnellste: Reaktionszeit: 0.63 Sekunden!

Über den Mittag gab es eine lange Mittagspause, die wir mit essen und ausruhen nutzten. Da es am Nachmittag immer heisser wurde (im Schatten war es sicher 28 Grad warm), gingen wir uns abkühlen. Aber bei einer Wassertemperatur von 24 Grad, war die Abkühlung nicht so gross. Aber es tat gut. Da ich die Hitze nicht so gut ertrage, wurde ich schlapp und träge. Ich kämpfte mich am Nachmittag von Rennen zu Rennen. Ich war froh, als das letzte Rennen vorbei war und ich in einem klimatisierten Auto nach Hause mitfahren durfte.

Andrea H.

Speedmeeting Spiez – 20.05.2018

Wir starteten um 7:30 Uhr die Hinreise nach Spiez. Denn man musste schon um 08:00 Uhr im Schwimmbad sein. Dort angekommen, zogen wir uns um und schwammen ca. eine halbe Stunde ein. Danach hatten wir noch genügend Zeit ein trockenes Badekleid anzuziehen.

Um 10:00 Uhr begann der Wettkampf. Die einzelnen Rennen gingen schnell vorbei, da es nicht so viele Teilnehmer hatte. Man hatte sogar nicht immer Zeit, ein trockenes Badekleid anzuziehen bevor man schwimmen musste. Aber das war nicht so schlimm, da das Wetter an diesem Tag mitgespielt hatte. Natürlich haben wir uns vor jedem Rennen auch eingewärmt, um nicht kalt zu bekommen. So ging der Wettkampf weiter und bald auch zu Ende.
Es war ein sehr schöner Wettkampf in Spiez, obwohl nur zwei von unserem Club teilnahmen. Und so gingen wir glücklich nach Hause.

Jana

Schulfestumzug 2018 – 29. APril 2018

Bei 24 Grad Celsius, viel Sonne und blauem Himmel fand das Schulfest in Uetendorf statt. Am alljährlichen Umzug nahm auch wieder der SC Delphin Uetendorf teil.


Wir trafen uns um 13.30 Uhr vor der Badi Uetendorf und verteilten die UET-T-Shirts, damit wir als eine Einheit am Umzug mitmarschieren konnten. Zudem verteilte Sarah noch lustige Haifisch-Kappen, welche einem mit grossen Augen anstarrten. Nach einer kurzen Wartezeit ging es dann los. Es wurde ein hohes Tempo vorgegeben, so dass wir kaum mithalten konnten.

 

Die Jungen verteilten grosszügig Sugus, während andere wiederum selbst gemachte Plakate von Frosch bis Krebs etc. mittrugen. Beim Wendepunkt mussten wir dann über eine halbe Stunde an der prallen Sonne warten, bis der Umzug wieder weiterging. Müde und verschwitzt kamen wir wieder am Ausgangspunkt an und fanden es schade, dass die Badi noch geschlossen war. Wir hätten alle eine Abkühlung im Wasser genossen!


Vielen Dank an Stefan und Sarah Gilgen für das Organisieren!


Andrea H.

Mastersmeeting Plan-les-Ouates und Wings for Live World RUn Zug — 28. und 29. April 2018

 Meine Eindrücke von den beiden Wettkämpfen:

Im Schwimmen war es hautsächlich die Vorbereitung die mir geblieben ist.
Schwimmen auf 50m und 100m Crawl, was erfordert dies im Training? Ich konnte dadurch einen kleinen Einblick gewinnen, wie Sprinter trainieren. Das Training ist intensiv, doch zuvor wird auch erstmals an den Grundlagen gearbeitet. Das heisst, es wird mehr Distanz mit tieferen oder lockeren Geschwindigkeiten geschwommen. Damit man eine gute Substanz hat, die strengen Trainings zu schaffen. Als nächstes wurden Sprints auf 15m versucht, um die Armzugfrequenz zu steigern, zusätzlich schnelle Wenden und Startsprünge geübt. Der nächste Schritt war dann, die Geschwindigkeit auf eine längere Distanz durchhalten zu können. In diesem Bereich hatte ich Schwierigkeiten, wie man dann auch am Wettkampf sah. Ich vermochte jeweils die zweiten 50m Crawl im 100m Rennen nicht wie gewünscht durchzuziehen. Das heisst, ich bin mit 31s angegangen und dann mit 36s die zweiten 50m geschwommen. Man sagt, durch den Startsprung gewinnt man zwei Sekunden, das heisst, mein Ziel sollte sein mit 33sek. fertig zu machen.
Das Durchhalten, auch Stehvermögen genannt, haben wir durch 125m Crawl (so schnell wie möglich) trainiert. Mit 4 Wiederholungen, dazwischen jeweils 1,5-2min Pause.  Die verschärfte Variante, war dann noch die Strecke von 125m zu brechen in 50m, 75m und 100m mit je 5s Pause. So ergab dies ein abwechslungsreiches und spannendes Training wie ich fand.

Der Wettkampf in Plan-les-Ouates war eine kurze Sache und darum fasse ich mich auch kurz!
50m Crawl in 30s 39h
100m Crawl in 1min07s 62h
200m Crawl in 2min28s 75h

 


Wings for Live World Run in Zug