"Gefragt - geantwortet" mit unserer Sekretärin Karin

Das sind meine Aufgaben im Verein:
Als Sekretärin schreibe ich die Einladungen und Protokolle für die Vorstandssitzungen und die Hauptversammlung. Der Versand der Dokumente für die Hauptversammlung gehört auch zu meinen Aufgaben.


So bin ich zum SC Delphin Uetendorf gekommen:
Meine Tochter Selina schwimmt seit 8 Jahren im Schwimmclub. Als Elternteil hatte ich mich entschieden, den Verein zu unterstützen und etwas zurück zu geben.


Was war dein eindrücklichster Moment im Verein?
Dies war wohl die Gemeindeversammlung mit dem Antrag das Hallenbad zu retten und dann die gewonnene Abstimmung.


So habe ich im Alter von schwimmen gelernt:
Ganz genau weiss ich dies nicht. Aber meine Eltern gingen früh mit uns Kindern in das Freibad Uetendorf. Einen Schwimmkurs habe ich nie besucht.


Diese Lage kann ich am besten schwimmen:
Ich kann nur Brust und Rücken schwimmen.

 

Wie bewegst du dich am liebsten im Wasser? Oder anders gefragt: Was machst du am liebsten im Wasser?
Am liebsten mag ich es im Whirlpool zu sitzen 😉. Gehe im Sommer aber auch mal ins Freibad schwimmen.


Hast du auch schon an einem Schwimmanlass/-wettkampf teilgenommen?
Nein.


Mein liebstes Schwimmbad ist:
Das Freibad Uetendorf

 

Dieser Schwimmer/diese Schwimmerin beindruckt mich:
Michael Phelps mit seinen langen Armen.

 

Mit dieser Person würde ich mich gerne einmal ein Nachtessen geniessen:
George Clooney


Das möchte ich unbedingt noch erreichen (im Verein oder privat):
Die Finanzlage verbessern, damit es den Club noch lange gibt und vielen jungen Menschen die Möglichkeit geboten wird, das Schwimmen zu erlernen.

 

Vielen Dnak an Karin fürs beantworten der Fragen!

 

 

 

Bericht Stefan Graf

Erste Saisonhälfte

Wie ich bereits in meinem letzten Bericht erzählt habe, bestritt ich einen Ironman in Signau am 14. Juni. Da alle Ironman-Rennen im Frühling abgesagt worden sind, absolvierte ich diesen als Test und um Rückschlüsse über mein absolviertes Wintertraining zu bekommen. Danach gönnte ich mir eine vierwöchige Trainingspause. Zwei Wochen davon konnte ich an unserer Schweinescheuer weiter bauen – dort wo ja mal ein grosser Trainingsraum entstehen soll! 

 

Trainingsstart zweite Saisonhälfte am 13.7.2020

2 Wochen verbrachte ich im Trainingslager im Engadin, wo mein Trainingsaufbau für den Herbst startete. Ich konnte umfangreich und mit guter Intensität trainieren. Geplant war der Aufbau für den Ironman in Kärnten am 20. September. Doch weil in diesem Jahr alles immer ein wenig ändert, wurde auch dieser abgesagt und ich konnte mich noch mit ein wenig Glück für die beiden Schweizer Mitteldistanz Triathlons (1,9km/90km/21km) der Challenge Davos am 29.8. und dem Helveticman am 5.9. anmelden.

Der Trainingsaufbau ist dadurch kurz und knackig ausgefallen, aber ich fühlte mich gut und freute mich auf diese Wettkämpfe.

Auch konnte ich meine Trainingsbekleidung erneuern mit meinen Sponsoren bedrucken. Diese Unterstützung freut mich sehr und der Druck sieht dank Werren Werbung supercool aus. Auch die Webseite ist in den Startlöchern und informiert dann stets über Neuigkeiten.

 

Die Rennen

29.8 Challenge Davos:

Leider wurde das Rennen kurz vor dem Start aufgrund eines Gewitters abgebrochen. Der kleine Zeh war schon im Wasser und in drei Minuten sollten auch die Männerkategorie auf die Schwimmstrecke geschickt werden - doch ein Blitz gefolgt von einem Donner führte zu dem Abbruch des Rennens.

 

5.9 Helveticman:

Endlich! Der erste Start in diesem Jahr! Eine harte Strecke mit vielen guten Athleten wartete auf mich.

Rennverlauf: Es war für mich ein geniales Schwimmen und ich kam sehr früh aus dem Wasser, so dass ich auf dem Rad an vierter Stelle lag mit wenig Rückstand auf Samuel Hürzeler (welcher dann schliesslich das Rennen gewonnen hat). Mit der Verlockung die Lücke von ca. 200m auf Samuel zu schliessen, investierte ich gleich am Anfang der 90km sehr viel Kraft. Ich hätte es fast geschafft aufzuschliessen, doch der unsignalisierte Wendepunkt macht mir einen Strich durch die Rechnung!!! Ich sah nur noch die mir entgegenkommenden ersten Athleten und als ich auf der Höhe war erkannte ich den Wendepunkt nirgends - es gab auch keinen, den wir mussten mit GPS die Strecke selbst finden!!! Welch ein Ärger! Denn so war das Züglein abgefahren. Ich versuchte allerdings noch auf der Fläche mit hohem Druck den Abstand nicht grösser werden zu lassen, aber ich kam nicht mehr näher. Auf der zweiten Radhälfte habe ich dann Geschwindigkeit eingebüsst und wurde von fünf Athleten aufgeholt. Am Schluss des letzten Aufstieges von der Stöckalp auf die Melchsee-Frutt konnte ich nochmals etwas zulegen. Schliesslich wechselte ich auf den Lauf, um die 21km zu bewältigen. Ich konnte einen schnellen Lauf zeigen und noch zwei Athleten überholen und holte am Schluss mit 20min Rückstand auf den Sieger den 7. Rang. Danke Beat Brechbühl für die super Vorbereitung meines Rennrades!

 

Nächste Ziele

Ich hoffe, in diesem Jahr noch den Ironman in Portugal am 7.November absolvieren zu können. 

 

Stefu

 

 

Greifenseeschwimmen - 22.08.2020

Wenn drei im Regen stehen…

… und einer schwimmt, dann läuft der Familienausflug nicht ganz so wie geplant. Geplant wäre gewesen, dass, während ich eine Runde durch den 25°C warmen Greifensee schwimme, meine Familie das Strandbad mit Sonne geniesst und plantscht. Währenddessen mussten meine Fans unter dem Überdach der Umkleide Schutz vor dem Regen suchen und warten. Ich gab mir alle erdenkliche Mühe, sie nicht zulange warten zu lassen, aber 5 km dauern halt etwas.

 

Wegen dem "C"-Ding wurde man nach Erfassen der Nummer einzeln abgeschickt. Eine grössere Gruppe, die sich kurz nach dem Start formierte und für 4 km immer so 20 m vor mir befand, konnte ich aber einfach nicht erreichen und so wurde der letzte Kilometer ziemlich lang. Nach all den Wettkampfabsagen war es aber super wieder mal mehr als «nur» trainieren zu können und etwas ans Limit zu gehen.

 

Letztendlich wurde die Ausdauer von uns 4 mit einem ausgiebigen Brunch im Restaurant der Badi belohnt. Das Dessert, eine grosse Portion Geschichte in den alten, dicken und v.a. trockenen Mauern der Kyburg, rundete den Tag ab. Wieder zuhause angekommen, hatte es dann sogar Sonne.

 

Dieter

 

 

Wiedereinstieg im Strämu - 21.05.2020

Am Auffahrtsdonnerstag konnten wir Masters unser Training in der Kleingruppe wieder aufnehmen. Zu viert trafen wir uns vor dem Strämu. Nachdem die Formalitäten am Eingang erledigt waren, ging es ab zum Bassin.

Das Strämubeizli hatte viele Gäste. Der Blick aufs Bassin zeigte ein anderes Bild. Dort fand sich keine Menschenseele.

Wunderschön - ein Anblick mit Seltenheitswert!

Unsere UET-Badekappen und Schwimmbrillen montiert sprangen wir ins Wasser. Herrlich warm und so schön, wieder im Wasser zu trainieren. So viel Platz wie sonst nicht mal die Profis (jede hatte ihre eigene Bahn)!

Nach gut einer Stunde verliessen wir, doch etwas erschöpft, das Becken und machten uns auf den Heimweg. Nach all den vielen anderen aussergewöhnlichen Erlebnissen in den letzten Wochen, auch dieses Training eines, an das wir uns noch lange erinnern werden.

 

Ich hoffe doch sehr, unser Nachwuchs hatte ebenso viel Freude an seinem ersten Training im Wasser!

 

Besten Dank den Verantwortlichen des Clubs fürs Organisieren unserer Trainingsmöglichkeit. Der Dank gilt auch unserem Cheftrainer Pascal, er hatte das Schutzkonzept ausgearbeitet und natürlich unserer Trainerin Bettina - für die Fotos und für das Engagement für uns Masters!

 

Die Redaktion ;-)

 

 

#bleib im verein

Damit wir nach der Coronakrise unsere Leidenschaft Schwimmen wieder mit voller Kraft nachgehen können, sind wir auf Deine Solidarität angewiesen. Wir bitten Dich, uns weiterhin zu unterstützen, die Beiträge weiterhin zu bezahlen und auf Rückforderungen zu verzichten, denn viele unserer Kosten fallen auch an wenn der Sportbetrieb    stillsteht. Gleichzeitig fallen unsere Einnahmen aus.

Vielen Dank für deine Solidarität!

#bleibimVerein

 

Hauptversammlung SC Delphin Uetendorf - 07.02.2020

Wie im letzten Jahr fand die Hauptversammlung im Restaurant Krone in Uetendorf statt. Nach dem der Präsident Samuel Bühlmann die anwesenden Clubmitglieder begrüsst hatte, ging es flott durch die Traktanden. Wie schon in den letzten Jahren gab es vor allem rund um die Abrechnung so wie das Budget grosse Augen und leeres Schlucken. Dies aber nicht, weil der Kassier seine Arbeit nicht gut gemacht hätte (die Revisorinnen konnten seine seriöse Arbeit loben), sondern einmal mehr wegen der enorm hohen Mietkosten im Hallenbad Riedern. Daher wurde der Antrag des Vorstands, die Mitgliederbeiträge zu erhöhen, angenommen. So ziehen die Clubmitglieder mit den Schwimmkursteilnehmern und den Aqua-Gym-Teilnehmern mit, deren Beiträge bereits erhöht wurden.

Der Vorstand wurd in seiner aktuellen Zusammensetzung wiedergewählt. Vakant ist das Amt des Vizepräsidenten. Auch wird ein Ersatz für das Amt des Organisators gesucht. Interessierte melden sich für genauere Informationen unter organisation@uet.ch.

 

Anschliessend an die HV fand die Siegerehrung der Clubmeisterschaft statt.

Folgende Schwimmer und Schwimmerinnen haben ihre Kategorie für sich entschieden:

Clubmeisterin: Nadja Bigler

Clubmeister: Stefan Gilgen

 

Damen

25m: Mia Müller

9-10 Jahre: Giulia Bärlocher

11-12 Jahre: Elea Rieder

13-14 Jahre: Sara Schuler

17-19 Jahre: Laura Ryter

20-29 Jahre: Jael Fuss

30+ Jahre: Nadja Bigler

 

Herren:

9-10 Jahre: Andrin David Nyffeler

11-12 Jahre: Scott Arm

13-14 Jahre: Jack Arm

15-16 Jahre: Kai Wenger

17-19 Jahre: Diego Brügger

30+ Jahre: Stefan Gilgen

 

Herzliche Gratulation!

 

Abgerundet wurde der Abend mit dem gemeinsamen Abendessen und gemütlichem Beisammen sein.

 

Trainingslager Magglingen - 27.-30.12.2019

Freitag 27.12.2019

1. Tag im Trainingslager Magglingen
Pascal informierte uns nach der Ankunft über den heutigen Tagesablauf. Als erstes turnten wir ein und danach gingen wir ins Hallenbad. Das Training dauerte 2h. Wir sind fast eingefroren. Dann assen wir Mittagessen. Nach dem Mittagessen gingen wir ins Konditionstraining. Danach hatten wir wieder  2h Wassertraining. Nach dem Training gingen wir warm duschen und danach assen wir Abendessen.

Nach dem Abendessen durften wir unsere Zimmer beziehen. Es gab keinen Schlüssel sondern einen Badge. Zuerst funktionierten die Badges nicht. Doch dann mussten wir kurz runter und schon konnten wir die Türen öffnen. Später spielten wir noch von 20Uhr bis 21Uhr Spiele. Die Grösseren hatten in der Zeit Krafttraining.

 

Samstag 28.12.2019
2. Tag im Trainingslager Magglingen
Am zweiten Tag hatten wir von 8-10Uhr das erste Training im Wasser. Anschliessend gingen wir joggen. Danach gingen wir Zmittag essen. Nach dem Zmittag hatten wir Konditionstraining. Dort hatten wir Treppentraining  mit Antje. Anschliessend hatten wir das zweite Wassertraining. Es war sehr streng und mit der Zeit sind wir fast eingefroren. Im Training schauten wir mit Antje den Startsprung an. Es musste alles haargenau passen, damit sie zufrieden war. Nach dem Training gingen wir warm duschen und Znacht essen. Anschliessend durften wir endlich ins Zimmer. Um 20.00 Uhr gingen wir alle zusammen eine Stunde Spiele spielen.


Das Trainingslager war streng aber hat trotzdem Spass gemacht.


Martina

 

 

Sonntag 29.12.2019
Wir sind um 06:50 Uhr aufgestanden, um 07:00 Uhr gab es das Frühstück.
Nach dem Frühstück sind wir zwei Stunden schwimmen gegangen. Anschliessen sind wir eine Stunde gejoggt. Danach konnten wir etwas zu Mittag essen. Das Training am Morgen war recht streng. Nach dem Essen erwartete uns Antje, um mit uns Konditraining zumachen. Nach dem Konditraining gingen wir wieder bis 17.00 Uhr schwimmen. Nach dem Abendessen mussten wir noch eine Stunde Spiele spielen oder etwas mit unseren Kollegen machen, bis wir zu Bett gingen. Nachtruhe hatten wir um 22:00 Uhr.

 

Livia

 

 

Montag 30.12 2019

Um 7:00 Uhr mussten wir wie jeden Tag am Frühstückstisch sitzen und frühstücken. Eine halbe Stunde später haben wir uns im Vorraum des Schwimmbades zum Einwärmen getroffen. Nach dem Einwärmen sind wir ins Schwimmbad gegangen und haben dort von 08:00 – 10:00 Uhr Schwimmtraining gehabt. Nach dem Training haben wir uns noch ausgedehnt. Anschliessend sind wir von 10:30-11:30 Uhr joggen gegangen. Nach dem wir fertig waren, gingen wir gemeinsam ins Restaurant. Als wir dort angekommen waren, haben wir das letzte Mal dort gegessen. Das Essen war immer sehr lecker.

 

Nach dem Mittagessen hätten wir normalerweise Kond gehabt, aber weil der letzte Tag war, gingen wir ein bisschen das Sportgelände erkunden. Doch plötzlich haben wir einen Militär Parcours gesehen und alle wollten ihn natürlich ausprobieren. Aber es haben ihn nicht alle gemeistert. Doch der Spass war nicht von Dauer, denn wir hatten noch das letzte Training vor uns. Nun mussten wir zum letzten Mal in das eiskalte Wasser des Hallenbades eintauchen. Doch das letzte Training machte uns schon wieder warm. Denn wir hatten einen kleinen Wettkampf vor uns. Doch der war schnell vorbei. Und zur Blendung durften wir noch ein paar Teamspiele spielen. Es ging nicht lange, bis uns die Eltern abholten. Und schon war das Schwimmleger zu Ende.

 

Jack und Scott

 

Burgdorfer Long Distance Contest – 05.01.2020

Traditionell kurz nach Neujahr fand in Burgdorf der Langdistanz-Wettkampf statt. Dieses Jahr nahmen vier UETler teil. Als erster war Stefan im Einsatz. Er schwamm die 1500m. Nach längerer Pause, die auf den Ironman Hawaii folgte und mit dem UET-Trainingslager in Magglingen in den Armen, schwamm er eine doch beachtliche Zeit, auch wenn er nicht an seine Bestzeit herankam. Die zwei Portionen Pasta nach dem Rennen hatte er sich verdient.

 

Als zweite war Andrea im Einsatz. 800m sollten es sein. Nun, Andrea die sonst mit Vorliebe die Bruststrecken schwimmt, hatte einen schlechten Start erwischt. Kaum gestartet hatte sie Krämpfe in den Waden und so wurden die 800m ohne eigentliches Abstossen nach der Wende im wörtlichen Sinne ein Krampf! Tapfer durchgebissen erreichte Andrea eine tolle Zeit. Was wäre wohl ohne Krampf drin gelegen?

 

Als ich im Auto sass- erst auf dem Weg nach Burgdorf - , war dann Nadja an der Reihe. Sie hatte sich für die 500m entschieden. Dass sie sonst lieber die kurzen Strecken schwimmt, glaubt man ihr kaum. Sie schwamm eine tolle Zeit und damit ihren beiden Mitschwimmern um die Ohren.

 

Das 3000m Rennen kam erst ganz am Schluss. So traf ich drei UET-ler inklusiv treuem Fan Beat bereits beim Pasta-Plausch an, als ich im Hallenbad eintraf. Nach einem kurzen Schwatz ging ich mich umziehen und im heissen Kinderbecken einschwimmen.

Nach dem Einschwimmen war ich erleichtert, denn ich fühlte mich gar nicht so schlecht – jedenfalls nicht in den Armen. Am Samstagmorgen war ich nämlich zusätzlich zur vorhandenen Erkältung mit starken Kopfschmerzen aufgewacht. Im Verlauf des Tages war es mir besser gegangen und so war ich so halbwegs optimistisch auf das Rennen eingestellt.

 

Während sich die anderen auf den Heimweg machten, schaute ich dem ersten Lauf über 3000m zu. Um halb zehn Uhr (gewohnte Zeit unseres Masterstrainings) hatte dann auch ich meinen Einsatz. Nach verhaltenem Rennbeginn, kam ich immer besser in Fahrt (grundsätzlich nichts Ungewohntes bei mir). So konnte ich das Rennen ohne grössere Krisen oder Durchhänger beenden. Nach dem gefühlt sehr guten Rennen konnte ich mit meiner Zeit sehr zufrieden sein.

 

Jetzt hiess es auch für mich ab nach Hause, noch etwas kleines essen und dann Füsse hochlegen, bzw. ab ins Bett!

Auch im nächsten Jahr werden wir sicherlich wieder in Burgdorf schwimmen, denn es ist ein toller Anlass, der jeweils picobello im familiären Rahmen organisiert ist.

 

 

Isabell