MAsters Meeting in Plan-Les-Ouates - 07.Mai

Nur eine Woche nach dem Osterhasenmeeting und einer gefühlten Ewigkeit seit dem letzten Mal, war es endlich wieder soweit, dass etwas ältere Damen und Herren sich ganz im Westen der Schweiz zum traditionellen Masters Meeting in Plan les Ouates trafen, um dort das Wasser zum Kochen bringen. Für den UET taten dies Bettina, Andrea, Brigitte und ich.

 

Mit den harten gebrochenen Serien von Bettina optimal vorbereitet und einem nicht übervollem Becken beim Einschwimmen, waren wir für den Wettkampf top parat.

 

Brigitte unternahm dabei erste Schritte über 100m Kraul ihren Speed auf die längeren Strecken umzusetzen – mit Erfolg (2.Platz in ihrer Kategorie!). Die Generalprobe für die 1500m an der SM der Masters im Herbst ist somit mehr als geglückt.

In den Duellen von Andrea und Bettina über die Brust-Strecken hatte Bettina jeweils das glücklichere Ende für sich. Brigitte konnte mit einem starken Finish noch Bettina über 50m Delphin schlagen. Bei mir war nach 100m Kraul, 100m Lagen und den 200m Lagen bereits der Dampf raus, womit die 200m Kraul dann um 100m zu lang waren und die 100m Rücken sich nur noch wie der Versuch eines schnellen Ausschwimmens angefühlt haben.

 

Zusammengefasst solide Leistungen von allen und für alle das gute Gefühl eines erfolgreichen Wettkampfes mit nach Hause nehmen zu können.

 

Dieter

 

 

Schulfestumzug Uetendorf - 01.Mai

Das letzte Wochenende im April und die Sonne scheint – dies bedeutet es ist Schulfest in Uetendorf angesagt! Nachdem das Schulfest das letzte Mal im Jahr 2019 stattfand, freuten wir uns wieder am Umzug teilnehmen zu können. Dieses Jahr erhielt Karin über 30 Anmeldungen von Clubmitgliedern, welche am Umzug mitlaufen. Bewaffnet mit Delphinen in aller Art und Grösse, mit lustigen Hai- und Tintenfisch-Kopfbedeckungen und natürlich den Suguskörbli machten wir uns um 14.00 Uhr im Club-T-Shirt auf den Weg durchs Dorf. Unsere Sugus waren wie jedes Jahr eine begehrte Überraschung für die Zuschauer, welche dieses Jahr wieder zahlreich am Strassenrad am Umzug zuschauten. Nach dem Umzug erwartete uns Karin beim Schulhaus mit einer kühlen und leckeren Überraschung und versüsste uns den Tag.

 

Sarah G.

 

OsterhASEN-mEETING hEIMBERG - 30.aPRIL

Aufgrund der Coronamassnahmen Ende 2021 konnte das Chlouse-Meeting nicht stattfinden. Da musste der Osterhase einspringen! Es hat sich gelohnt! Ganz viele UET-Nachwuchsschwimmer*innen hatten ihren ersten Wettkampf. UET-Badekappen soweit das Auge reicht!

 

Mit Block und Stift ging ich an diesem Abend auf Stimmenfang:

 

Tanya, Masters

«Ich schwimme 50m Kraul und Delfin. Ich freue mich besonders auf die 50m Kraul. Ich will versuchen, eine Bestzeit zu schwimmen!»

 

Lisa, 10

«Ich schwimme 50m Delfin, Kraul, Brust und Rücken. Am liebsten schwimme ich Kraul, da bin ich auch am besten. Heute ist mein 3. Wettkampf.»

 

Julia, 11

«Das ist mein 5.Wettkampf. Ich schwimme alle 50m Rennen. Am liebsten schwimme ich Brust und im Kraul bin ich am besten. Ein wenig nervös war ich wegen der Rückenwende, weil ich nicht recht wusste, welche ich machen sollte. Ich habe dann die ohne Pruzelbaum gemacht. Es ist gut herausgekommen.»

 

Kyryl, 13

«Ich bin auch schon BEO-Cup geschwommen. Heute schwimme ich alle 50m Rennen. Am liebsten Brust. Ich schwimme heute zum ersten Mal 50m Delfin am Wettkampf.»

 

Erik, 9

«Ich bin auch BEO-Cup geschwommen. Frutigen gefällt mir da am besten. Ich schwimme heute alle 50m Rennen. Kraul kann ich am besten. Im Delfin möchte ich mich mit dem Beinschlag noch verbessern, dass die Beine immer zusammenkommen.»

 

Mutter einer Nachwuchsschwimmerin

«Meine Tochter hat heute den 1. Wettkampf. Ich bin auch nervös, aber ebenso stolz auf sie. Sie hat sich auf heute gefreut. Und ja, unsere Tochter ist die schnellste Schwimmerin unserer Familie.»

 

Shanina, 15

«Ich schwimme heute 100m Delfin und Kraul, sowie 50m Rücken und Brust. Delfin mache ich am liebsten und da bin ich auch am ehrgeizigsten. Im Kraul bin ich zeitlich am schnellsten – im Vergleich mit anderen. Nervös bin ich wegen des Delfinrennens, das mach ich zum ersten Mal! Eigentlich wäre es die Vorbereitung für den Eichholz Cup gewesen (Anmerkung: dort wollte Shanina 100m Delfin auf der 50m-Bahn schwimmen), der ist aber leider abgesagt.»

 

Lukas, Trainer

«Ich kenne die Schwimmer*innen noch nicht so gut, da die Gruppen seit dieser Woche neu zusammengestellt sind. Es schwimmern 10 Schwimmer*innen meiner Gruppe. Ich finde es interessant zu sehen, wie sie schwimmen und bin gespannt auf die Zeiten. Überraschungen erwarte ich nicht direkt, da ich wie gesagt die Schwimmer*innen noch nicht gut kenne.»

 

Valentin, 11

«Das ist mein 1. Wettkampf. Ich bin schon 25m Rücken und Kraul geschwommen. Kraul mache ich am liebsten und bin da am besten. Es kommt noch 25m Brust und Delfin. Ich hoffe, dass ich nicht disqualifiziert werde – wegen der Stange. Ich hatte bisher Spass am Wettkampf und freue mich auf weitere.»

 

Madlaina, 8

«Ich bin heute schon 25m Rücken und Kraul geschwommen. Es ist mein 1. Wettkampf. Kraul ging besser. Ich bin zufreiden, wie ich geschwommen bin. Es hat Spass gemacht. Ich war vor dem Wettkampf sehr nervös, jetzt ist es besser.»

 

Robyn, 9

«Das ist auch mein 1. Wettkampf. Ich bin 25m Rücken und Kraul geschwommen. Im Rücken war ich besser, das schwimme ich auch lieber. Ich war sehr nervös. Ich hatte etwas Angst vor dem Start im Kraul. Aber es ist gut gegangen. Darüber bin ich froh.»

 

Nico, 9

«Ja, das ist mein 1. Wettkampf. Ich schwamm 25m Kraul und Rücken. Ich bin zufrieden, mit dem Rücken etwas mehr. Ich war nur es "bitzeli" nervös, jetzt aber nicht mehr. Ich schwimme noch 25m Brust, da mache ich mir keine Sorgen. Ich freue mich schon auf den nächsten Wettkampf.»

 

Bettina, Trainerin und Schwimmerin bei den Masters

«Die Doppelfunktion bin ich mir gewohnt. Für meine eigenen Starts bin ich immer noch etwas nervös – auch wegen der Corona-Pause (Anmerkung: Da lag der letzte Wettkampf plötzlich an die 3 Jahre zurück…).» Auf die Stange bei den Wenden angsprochen meinte Bettina: «Nervös bin ich deswegen nicht, ich muss aber schon dran denken. Vor allem bei der Lagenwende Rücken-Brust. Meine beste Lage ist Brust. Heute war ich damit nicht ganz zufrieden, ich konnte irgendwie den Rhythmus nicht recht finden. Es steht nun noch 50m Delfin an.

Besonders aufgefallen ist mir, wie viele junge begeisterte Schwimmer*innen heute teilnehmen.»

 

Lara, 14

«Das ist mein 1. Wettkampf. Ich schwimme 50m Brust, Rücken und Kraul. Im Brust bin ich am besten und ich schwimme es auch am liebsten. Ich war vor allem im 1. Rennen nervös, dann habe ich mich gefreut, weitere Rennen zu schwimmen. Mein Ziel war es nicht diqualifiziert zu werden, vor allem wegen der Stange bei der Rückenwende. Aber es ist alles gut herausgekommen. Ich bin eigentlich zufrieden und hoffe, dass Kraul auch gut geht.»

 

Lia, 13

«Ich schwimme alle Lagen 50m. Es ist bereit mein 2. Wettkampf. Im Brust bin ich am besten, abgesehen von der Tauchphase, die kann ich noch verbessern. Ich war nervös, aber es ist alles gut gegangen. Nervös bin ich noch wegen dem Delfin, das schwimme ich zum ersten Mal an einem Wettkampf. Ich freue  mich schon auf weitere Wettkämpfe!»

 

Familie einer Schwimmerin

«Sie schwimmt heute ihren ersten Wettkampf. Zu Hause war sie nicht nervös, im Hallenbad dann aber schon. Wir sind bisher sehr zufrieden, wie sie geschwommen ist. Sie ist sehr motiviert und freut sich, aufs Delfin vielleicht ein bisschen weniger.»

 

 

Besonderer Dank an die Organisatoren und alle Helfer*innen, die dieses Osterhasen-Meeting erst möglich gemacht haben und die Trainer*innen, die ihre Schwimmer*innen zahlreich angemeldet haben.

Natürlich danke auch dem Osterhasen, dass er nochmals eingesprungen ist und alle Teilnehmer*innen mit einem Ostersäckli überrascht hat!

 

 

PS: Um die Fotos im geschützten Bereich anzuschauen, benötigst du das Passwort! Noch nicht bekommen oder vergessen? Dann wende dich an deinen Trainer/deine Trainerin.

 

 

"gefragt - geantwortet" mit Jack

 

Ich schwimme in der Mannschaft:

P2

 

Am liebsten trainiere ich im:

Strämu Thun

 

Meine beste Lage ist:

Crawl

 

Mir gefällt am besten dran:

Ich bin schnell darin

 

Diese Trainingsserie oder Übung mag ich am liebsten:

Zeitmessungen

 

Welches Gefühl hast du in dir, nach einem Training? 

Erschöpfung

 

Mein Lieblingswettkampf ist: 

Beo Cup

 

Was darf in meiner Schwimmtasche niemals fehlen:

Schwimmbrille

 

So habe ich schwimmen gelernt:     

Im Babyschwimmen mit Mama und Papa zusammen!

 

Wie lange schwimmst du schon?    

 

Acht Wochen (Schwimmclub seit 2016)

 

Darum schwimme ich:

Ich will der beste sein.

 

Wenn ich nicht Schwimmer geworden wäre, dann wäre ich…

...hobylos.

 

Das mache ich neben dem Schwimmen sonst noch gerne:

Gamen, Lego bauen, draussen Spielen

 

Dieser Schwimmer/diese Schwimmerin oder dieser Sportler/diese Sportlerin ist mein Vorbild:  

Michael Phelps

 

Lieber Jack, danke fürs Beantworten der Fragen. Weiterhin viel Erfolg beim Schwimmen!

 

 

48.Internationales Masters Meeting Villingen/D - 02.April

Nach über zwei Jahren Wettkampfpause infolge gesundheitlichen «Präschteli» und Corona nahmen Bettina und ich wieder einmal an einem Wettkampf teil. Wir waren sehr auf die Resultate gespannt.

 

Am Vorabend packte ich die Badesachen und prüfte die Badekleider. Passt die Grösse noch? Sind die Badekleider noch ganz? Was brauche ich schon wieder alles für an einem Wettkampf? Schwimmausrüstung, Kleider, Badeschuhe, Essen ect. Ja, was soll ich für Essen mitnehmen, welches ich vertrage? Joy, meine Hauskatze half mir beim Einpacken und prompt vergass ich mein Bidon einzupacken.

 

 Am Freitagabend gab es 20cm Neuschnee. Daher entschieden wir noch früher loszufahren als geplant. Je nördlicher wir fuhren, je weniger Schneefall gab es, dafür waren die Strassenverhältnisse infolge Glätte prekärer. Wir waren beide froh, heil in Villingen angekommen zu sein.

 

Als wir eine Stunde vor Wettkampfbeginn ins Bad kamen, war es praktisch leer. Da ca. nur 75 SchwimmerInnen teilnahmen, hatten wir die Qual der Wahl mit der Platzsuche. Wir fanden eine gemütliche Ecke und richteten uns ein.

Langsam stieg die Nervosität. Nach dem Einschwimmen (einmal ohne Gedränge) gönnten wir unser erstes Kuchenstück beim bekannten Kuchenbuffet von Villingen.

 

Es war schön, wieder viele bekannte Gesichter zu sehen. Es wurde rege ausgetauscht und wir freuten auf ein Wiedersehen. Es war interessant zu erfahren wie andere SchwimmerInnen die Zwangspause erlebt haben. Ein Schwimmer erzählte uns, dass er jeweils für Fr. 50.- eine Stunde im Schwimmkanal trainieren konnte. Oder es wurde im See mit oder ohne Neopren trainiert.

 

Ich war mit meinen Rennen zufrieden. Meine Eindrücke: 50m Brust: Nach dem Startsprung tauchte ich zu schnell hoch und so korrigierte ich nach der Wende die Tauchphase. Aber da war ich dann viel zu tief und kam kaum mehr an die Wasseroberfläche. Das kommt davon, wenn man im Training die Tauchphase nicht übt. 50m Freistil: Ein «Gejufel» ohne schnelles Resultat. 100m Lagen: 100 Meter werden plötzlich sehr lang und sind sehr ansprengend (früher war das ab 200 Meter). 50m Delfin: Ich muss wieder öfters Delfin im Training schwimmen, dann geht das Delfinschwimmen auch wieder leichter.

Wir waren im grossen und ganzen mit den Resultaten zufrieden.

 

 

Andrea H.

 

Trainingswochenende in Frutigen - 5./6.März

Sa. 05.März

Als wir um 11.00 Uhr angekommen waren, wurden wir in unsere Zimmer aufgeteilt. Ich war mit Micha, Matteo und Jack im Zimmer.

Das erste Training hatten wir um 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr und am Abend um 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr.

 

Levi

 

 

So. 06.März

Lukas weckte uns um 6.45 Uhr, aber alle waren schon früher wach. Um 07.30 Uhr gab es Frühstück, es gab eine grosse Auswahl.

Um 09.00 Uhr haben wir uns vor dem Eingang unserer Unterkunft getroffen. Wir liefen alle zusammen zum Hallenbad, doch es war noch nicht offen. Wir turnten uns dann draussen ein. Als wir um 09.30 Uhr rein durften, schwammen wir uns bei Lukas ein: 4x 50m. Anschliessend haben wir Zeiten für den BEO Cup gemessen, aber nur im Delfin und Rücken.

Nach dem Mittagessen haben wir noch Fussball gespielt und um 13.30 Uhr trafen wir uns für ins Hallenbad zu gehen. Dort hatten wir eine Stafette. Um 16.00 Uhr ist das Training vorbei und wir können nach Hause.

 

Finja

 

"gefragt - geantwortet" mit Matteo

Ich schwimme in der Mannschaft:
G1

Am liebsten trainiere ich im:
Hallenbad Heimberg

Meine beste Lage ist:
Delfin

Mir gefällt am besten dran:
Die Körperbewegung

Diese Trainingsserie oder Übung mag ich am liebsten:
Sprint

Welches Gefühl hast du in dir, nach einem Training?
Nach einem Training mit Andrea fühle ich mich ausgepowert und total glücklich.

Mein Lieblingswettkampf ist:
BEO Cup Aeschi

Was darf in meiner Schwimmtasche niemals fehlen:
Schwimmbrille

So habe ich schwimmen gelernt:
Im Schwimmkurs

Darum schwimme ich:
Weil mir Andrea einen super Einstieg ermöglicht hat und es mir immer noch total Spass macht.

Wenn ich nicht Schwimmer geworden wäre, dann wäre ich…
...evtl. Fussballspieler geblieben.

Das mache ich neben dem Schwimmen sonst noch gerne:
Handball und Fussball spielen, mit Kollegen zusammen sein

Dieser  Sportler/diese Sportlerin ist mein Vorbild:  
Max Verstappen

 

 

Lieber Matteo, vielen Dank fürs beantworten der Interviewfragen. Weiterhin viel Spass  beim Schwimmen!

 

Trainingswochenende Mürren - 5./6.Februar

 

Am 5.Februar trafen wir uns um 8:00 Uhr in Mürren bei der Seilbahnstation. Dies bedeutete, dass wir alle früh aufstehen mussten. Nach der Begrüssung fuhren wir mit der Gondel nach Mürren. Beim Durchgang zur Gondel musste man das Billett hinhalten, was durch meine Jacke nicht funktioniert hatte. Dann erklärte mit die Dame von dort sehr unfreundlich wie ich es machen musste.

Die Fahrt dauerte nicht zu lange. Oben in Mürren angekommen, liefen wir zu unserer Unterkunft. Auf dem Weg sahen wir ein Eichhörnchen, welches über die Strasse sprang.

 

Im Sportchalet, unserer Unterkunft, luden wir unser Gepäck ab und nahmen unsere Schwimmsachen mit. Bevor wir losliefen, machten wir eine kurze Vorstellungsrunde. Das war für mich sehr gut, denn es hatte für mich ein paar unbekannte Gesichter.

Den Weg zum Hallenbad kannte ich noch sehr gut. Beim Hallenbad mussten wir noch warten, da wir um einiges zu früh waren. In dieser Zeit erfuhren wir, mit wem wir im Zimmer sein würden.

 

Vor dem Wassertraining mussten wir noch eine halbe Stunde einturnen. Danach ging das Training los. Am Anfang war meine Motivation noch sehr gross, doch mit der Zeit verschwand sie immer mehr. Im ganzen Training schwammen wir 4km. Ich hatte das Gefühl, dass die Zeit einfach nicht vorbeiging und hatte langsam ein Zuckerloch. Zum Schluss musssten wir noch 400m ausschwimmen, was ich sehr übertrieben fand. Vor dem Ausdehenen ass ich noch schnell ein Blevita.

 

Zurück im Sportchalet assen wir zu Mittag. Es gab Kürbissuppe und Gemüse- und Speckkuchen. Danach hatten wir wieder Zeit für uns. Später machten wir uns wieder parat für das zweite Wassertraining. Wir schwammen wieder um die 4km. Danach hatte ich gar kine Energie mehr. In unserer Unterkunft konnten wir im Zimmer für uns etwas machen.

Zum Znacht gab es ein Salatbuffet und zur Hauptspeise gab es Kartoffelstock, Braten mit Steinpilzsauce und Bohnen. Leider gab es dieses Jahr keine Croutons.

 

Um 20:00 Uhr versammelten wir uns zmu gemeinsamen Spielabend. Zuerst spielten wir Werwolf und danach spielten wir noch eine Art Tabu. Wir mussten je zwei Begriffe aufschreiben. Das war gar nicht so einfach. Die Runde, in welcher wir ein Geräusch machen mussten, war für mich am schwierigsten.

Um halb zehn beendeten wir die Runde und gingen in unsere Zimmer. Um 22:00 Uhr war Nachtruhe. Ich war müde und freute mich schon auf den morgigen Tag.

 

Martina A., P1

 

"gefragt - geantwortet" mit Samuel

Das sind meine Aufgaben im Verein:

Meine Verantwortung als Präsident ist „Die gesamte Führung des Vereins auf administrativem und technischem Gebiet“ und „Die Erfüllung der in den Statuten dem Vorstand übertragenen Aufgaben“. So steht es auf jedem Fall im Pflichtenheft für den Präsidenten. Dies tönt etwas schwammig, und es ist auch schwammig.Als Präsident vertrete den Club vor allem gegen aussen. Intern sind die Spartenverantwortlichen für Schwimmkurse, Schwimmtrainings und Aqua-Gym zuständig, Als Präsident muss ich an den Vorstandssitzungen die Koordination der Sparten und Anlässe sicherstellen.

 

So bin ich zum SC Delphin Uetendorf gekommen:

Meine ältere Schwester, ältere Cousine und älterer Cousin haben beim Schwimmclub schwimmen gelernt und anschliessend trainiert. Für mich war klar, dass ich es den Älteren nachmache. Und so bin ich nun schon vierzig Jahre beim Club.

 

Was war dein eindrücklichster Moment im Verein?
In der langen Zeit beim Club gab es viele, sehr eindrückliche Momente. Zu diesen gehörte sicher die erste Medaille, die ich am Eichholz-Cup in Gerlafingen überraschend gewann. Ich hatte nicht einmal damit gerechnet und mein Trainer musste mich im ganzen Bad suchen und auf die Siegerehrung aufmerksam machen. Aber auch die Teilnahme an Nachwuchsschweizermeisterschaften war sehr eindrücklich.

 

Du trittst als Präsident an der nächsten HV zurück. Was wünschst du dem SCD Uetendorf für die Zukunft?

Ich wünsche den Club, dass er weiterhin für viele glückliche Momente bei den Schwimmer*innen sorgt. Für mich ist der Club fast eine „Jugendorganisation“ in dem viele Kinder und Jugendliche einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen und mit der Zeit verantwortungsvolle Aufgaben als Kursleiter, Trainer, Badewache und Vorstandsmitglieder wahrnehmen können. Habt ihr gewusst: ab 15 Jahren sind die Jugendlichen an der HV stimmberechtigt und ab 16 Jahren können sie in den Vorstand gewählt werden.

 

So habe ich im Alter von schwimmen gelernt:

Vermutlich habe ich mit sieben Jahren die ersten Schwimmkurse genossen. Diese fanden zum Teil im Freibad Uetendorf statt. Oft war dort die Lektion im Wasser schon nach 10 Minuten fertig, weil alle blau angelaufen waren. Der Rest wurde dann Fussball gespielt.

 

Diese Lage kann ich am besten schwimmen:

Brust ist meine stärkste Lage. Crawl habe ich irgendwie nie recht auf die Reihe gekriegt, wieso hat kein Trainer herausgefunden.

 

Darum schwimme ich: / Darum bin ich dem Schwimmsport verbunden:

Ich habe viele schön Erinnerungen an meine Zeit als aktiver Schwimmer. Dazu gehört auch, dass wir lange eine richtige Clique waren und viel in der Freizeit zusammen unternahmen.

 

Was machst du am liebsten im Wasser?

Ich liebe die Bewegung im Wasser! Es ist fast, als könnte man fliegen.

 

Mein liebstes Schwimmbad/Hallenbad ist:

Etwas Spezielles beim Schwimmen ist, dass alle Bassins fast identisch sind. Deshalb habe ich kein Lieblingsbad. Schön finde ich, wenn man ein Bassin für sich hat. Das war bei der Badewache manchmal der Fall.

 

Was darf in meiner Schwimmtasche niemals fehlen:

Schön finde ich, wie wenig es zum Schwimmen braucht: Badehosen, Schwimmbrille und Badetuch. Weniger ist mehr…

 

Dieser Schwimmer/diese Schwimmerin beindruckt mich:

Als Schiedsrichter habe ich viele Spitzenschwimmer gesehen. Das hat mich immer wieder beeindruckt.

 

Mit dieser Person würde ich mich gerne einmal ein Nachtessen geniessen:

Da gibt es ganz viele, spannende Personen.

 


Herzlichen Dank, Samuel, für das Beantworten der Fragen. Alles Gute für deine Zukunft im Graubünden!